Sonntag, 19. Januar 2014

Forsthaus Friedewald



Ein jedes Kind, das in Friedewald den Kindergarten besucht, kennt das wunderschöne Forsthaus.
Ein langgezogener, mit Holz beschlagener Spitzgiebel, weiße Holzsprossenfenster und der Basaltsockel lassen in so manchem Kind die Phantasie wachsen. „Hexenhäuschen“ wird es daher gerne von  ihnen genannt.

1934 wurde es von dem Revierförstereiverband Friedewald für 16.789 Reichsmark erbaut.

Der Erstbezug erfolgte durch den Revierförster Max Schmidt. Neben der Familie Schmidt hat wohl auch eine kleine Bücherei  dort Unterschlupf gefunden. 





Heute ist das Haus im Besitz der Gemeinde Friedewald.





Quelle:
Archiv Alfred Schneider, Text vom 08.12.1984